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Das Geschichtsmuseum Wallis eröffnet einen neuen, interaktiven Rundgang für Familien. Eine Führung durch die Dauerausstellung zum Thema Handel und Reisen steht zur Verfügung. Eigenständig und auf spielerische Weise entdeckt dabei das Publikum einige Räume des Museums und benutzt dabei mehrere Sinne: Materialien berühren, Objekte anfassen, Zeugen hören. Jeder Teilnehmer erhält an der Museumskasse kostenlos einen Pass. Spezielle Markierungen führen durch die Räume und damit auf Entdeckungsreise durch den Kanton Wallis und seine Geschichte, einmal anders …..

Das Kunstkollektiv setzt sich aus dem Briten JOC Marchington, dem Schweizer JONathan Brantschen (geboren 1981 in Fiesch) und dem Slowaken JOSHi Herczeg zusammen. In ihrer Performance erkunden die drei in London lebenden Künstler Begriffe wie Abgeschlossenheit, Intimität und Wechselwirkung in Modellen, in denen der menschliche Körper sich zu einer kollektiven „Skulptur“ verwandelt. Die Vergabe des Manor Kunstpreises an JocJonJosch unterstreicht die Mobilität der zeitgenössischen Künstler und die Relativität nationaler oder regionaler Zugehörigkeit. Im Wallis wurde der Manor Kunstpreis bereits an Martina Gmür und Joëlle Allet vergeben.

Sie präsentiert die ethnologische Forschung zum Wallis im Überblick und wirft interessante Fragen auf: Warum interessierten sich die Ethnologen Ende des 19. Jahrhunderts nicht nur für exotische Urvölker, sondern auch für das Wallis und seine Bevölkerung? Auf welchen Wegen gelangten Ausstellungsgegenstände in die Museen? Wer waren und wer sind die Forscher und Sammler? Warum sammelten Volkskundler um 1900 im Wallis alte Steinlampen statt neue Industrieobjekte?

Baden : Hier+Jetzt. Sitten : Walliser Kantonsmuseen 2013. 223 S. Ill. (Reihe des Geschichtsmuseums Wallis ; 12)

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Date : 17.04.2013
| Kategorie : General

Neuer Direktor der Kantonsmuseen

 

Pascal Ruedin besitzt ein Doktorat der philosophischen Fakultät der Universität Neuenburg, davor studierte er an der Universität Lausanne Kunstgeschichte, Archäologie und Französisch. Er war während sechs Jahren als Assistent und Dozent am kunsthistorischen Seminar der Universität Neuenburg tätig. Ausserdem verfügt er über eine Ausbildung in Museologie. Seit 1998 leitet er das Kunstmuseum Wallis. Dieses erlangte unter seiner Leitung nationale Anerkennung dank der Qualität der Sammlungen, deren Erforschung und Präsentation. Er hat viele wegweisende Publikationen veröffentlicht und mehrere vielbeachtete Ausstellungen ausgerichtet, so die jüngste, «Welcome to Paradise» (2012), die den Malern der Schule von Savièse gewidmet war.

Der Staatsrat ernannte Nicolas Kramar zum neuen Direktor des Naturhistorisches Museums. Er ersetzt Jean-Claude Praz, der seinerseits in den Ruhestand tritt. Nicolas Kramar wird seine neue Aufgabe am 1. April 2013 übernehmen. Nicolas Kramar ist im Besitz eines Doktorats der Mineral- und Geologiewissenschaften der Universität Lausanne und eines Masters in Forschung und Didaktik der Naturwissenschaften der Universität Lyon. Im Rahmen seiner Bildung und beruflichen Aktivitäten baute Nicolas Kramar ein beachtliches Netzwerk zwischen den Universitäten der Schweiz und Frankreich auf.

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