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Date : 23.11.2018

Video Selection

Im Raum Au Quatrième sind regelmässig unabhängige Projekte zu sehen, die den thematischen Parcours des Kunstmuseums Wallis ergänzen. Diese drei aus den Werken der Sammlung ausgewählten Videoarbeiten befassen sich mit der Landschaft und der Beziehung zwischen Lebewesen und Umwelt. Von zeitgenössischen Künstler/innen wie Flurina Badel (*1983) und Jérémie Sarbach (*1991), Andrea Wolfensberger (*1961) sowie Sabine Zaalene (*1969) geschaffen, öffnen sie sich auf besondere Welten zwischen Himmel, Erde und Meer.

Dieses Jahr wird der Manor-Kulturpreis Eric Philippoz ausgezeichnet. Im Herbst 2017 wird das Kunstmuseum dem Künstler eine Ausstellung widmen. Dieser Preis ist im Bereich der zeitgenössischen Kunst eine der wichtigsten Auszeichnungen in der Schweiz.

«Au Quatrième», im 4. Stock, einem neuen Bereich des Kunstmuseums, kann man von 15. Oktober 2016 bis 23. April 2017 einen neuartigen Dialog zwischen zwei Werkegruppen entdecken, nämlich zwischen der berühmten Bergpostkarten-Serie von Emil Nolde (1867–1956), welche das Kunstmuseum in jüngster Zeit erworben hat, und einer Videoinstallation von Sasha Huber (*1975).

Das Kunstmuseum widmet vom 23. April bis 14. August 2016 die Hälfte seiner Ausstellungsräume der Videokunst, einem von zeitgenössischen Künstlern viel genutzten Medium. Ausserdem plant das Museum seine Videokunst-Sammlung in den nächsten Jahren zu erweitern.

Im Rahmen der Ausstellung des Manor  Kunstpreises Sitten 2015, Barbezat-Villetard : a dissident room, lädt das Kunstmuseum zur Erkundung der Majoria ein. Tatsächlich wird das Gebäude zurzeit durch einen riesigen Spiegel in zwei Teile gespalten.
Erforschen Sie das Gebäude mit Ihrem Smartphone, entdecken Sie verborgene Räume und definieren Sie die Perspektiven neu!

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