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Der Ausstellungsraum „sich einen Überblick verschaffen“, wurde neu gestaltet und dem Publikum in der Museumsnacht vom 8. November vorgestellt.

Aufgrund der guten Erfahrungen seit der Wiedereröffnung im April 2013 hat das Naturmuseum beschlossen, seine öffentlichen Ausstellungsräume weiter zu erneuern.

Diese Schenkung ist nur schon aufgrund ihres Umfangs (5000 Teilen) aussergewöhnlich. Die Qualität der enthaltenen wissenschaftlichen Informationen verleiht ihr zusätzlich einen beachtlichen Wert. Alle Arten sind perfekt lokalisiert und identifiziert. Dies ist eine grundlegende Voraussetzung,  dass eine Schenkung überhaupt in die Sammlungen des Naturmuseums aufgenommen werden kann (eine der Hauptaufgaben des Naturmuseums ist der Aufbau von naturwissenschaftlichen Referenzsammlungen). Schenkungen dieser Art sind von sehr grosser Bedeutung für das Museum, welches bereits mehrfach auf die Herbarien privater Sammler zählen konnte, um seine Bestände zu ergänzen. Denn das Museum kann seine Sammlungen mit seinen eigenen Mitteln nicht in bedeutendem Masse bereichern.

Der Staatsrat ernannte Nicolas Kramar zum neuen Direktor des Naturhistorisches Museums. Er ersetzt Jean-Claude Praz, der seinerseits in den Ruhestand tritt. Nicolas Kramar wird seine neue Aufgabe am 1. April 2013 übernehmen. Nicolas Kramar ist im Besitz eines Doktorats der Mineral- und Geologiewissenschaften der Universität Lausanne und eines Masters in Forschung und Didaktik der Naturwissenschaften der Universität Lyon. Im Rahmen seiner Bildung und beruflichen Aktivitäten baute Nicolas Kramar ein beachtliches Netzwerk zwischen den Universitäten der Schweiz und Frankreich auf.

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