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Aufgrund der guten Erfahrungen seit der Wiedereröffnung im April 2013 hat das Naturmuseum beschlossen, seine öffentlichen Ausstellungsräume weiter zu erneuern.

Um Klassenbesuche im Museum zu fördern, hat die Stelle für Bildung und Vermittlung der Kantonsmuseen von Januar bis Juni 2014 eine "freundliche Offensive" an rund 10 Schulen im Oberwallis durchgeführt. Mit Erfolg !

Für seine grosse Sonderausstellung 2019 mit dem Titel « Frühes Mittelalter. Dunkle Zeiten? » belegt das Geschichtsmuseum Wallis das Ausstellungszentrum Le Pénitencier und beschäftigt sich mit dem Frühmittelalter. Auf der Grundlage der in den letzten Jahrzehnten durchgeführten archäologischen und historischen Forschungen bricht die Ausstellung mit den üblichen Klischees, die das Frühmittelalter mit dunklen Zeiten und den Invasionen der Barbaren gleichsetzen und ermöglicht es, diese Zeitperiode aus einem neuen Blickwinkel zu betrachten. Begleitend zur Ausstellung wurde eine Publikation herausgegeben.

Date : 20.08.2019
| Kategorie : Geschichtsmuseum

Farbenfrohe Tage des Denkmals

Die europäischen Tage des Denkmals 2019 finden am 14. und 15. September zum Thema Farben statt. Über 300 angesehene Denkmäler, die sonst teilweise nicht öffentlich zugänglich sind, werden aus diesem Anlass schweizweit ihre Türen öffnen. Das Geschichtsmuseum Wallis bietet zwei Führungen an: die eine rund um die Ausstellung «Frühes Mittelalter», in Zusammenarbeit mit der Dienststelle für Hochbau, Denkmalpflege und Archäologie, die andere in der Basilika von Valeria, mitten in den Restaurierungsarbeiten.

Diese Schenkung ist nur schon aufgrund ihres Umfangs (5000 Teilen) aussergewöhnlich. Die Qualität der enthaltenen wissenschaftlichen Informationen verleiht ihr zusätzlich einen beachtlichen Wert. Alle Arten sind perfekt lokalisiert und identifiziert. Dies ist eine grundlegende Voraussetzung,  dass eine Schenkung überhaupt in die Sammlungen des Naturmuseums aufgenommen werden kann (eine der Hauptaufgaben des Naturmuseums ist der Aufbau von naturwissenschaftlichen Referenzsammlungen). Schenkungen dieser Art sind von sehr grosser Bedeutung für das Museum, welches bereits mehrfach auf die Herbarien privater Sammler zählen konnte, um seine Bestände zu ergänzen. Denn das Museum kann seine Sammlungen mit seinen eigenen Mitteln nicht in bedeutendem Masse bereichern.

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