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Ein Bau- und Naturdenkal

Der Hügel  von Valeria verbindet ein Baudenkmal und wertvolle Landschaft zu einem Kulturerbe von Weltrang.

Eine mittelalterliche Schlossanlage von (inter)nationaler Bedeutung

In der Mitte des Geländes steht die Basilika, welche eine breite Palette von Kunstwerken beherbergt: zierlich geschmückte Kapitelle aus dem 12. Jahrhundert, ein Altarbild aus dem 15. Jahrhundert, Wandmalereien aus dem späten Mittelalter, barocke Altäre und Chorstühle.

Vor der Westwand erhebt sich das Juwel des Gebäudes: die älteste spielbare Orgel der Welt – ein Grossteil des Aufbaus wird auf die Jahre 1430-1440 datiert.

Rund um die Basilika gruppieren sich die weltlichen Gebäude der Domherren der Kathedrale von Sitten – Eigentümer des Valeria-Hügels seit fast einem Jahrtausend – welche heute vom Geschichtsmuseum Wallis genutzt werden.

Diese kantonale Institution stellt insbesondere zahlreiche seltene mittelalterliche Objekte aus, Dauerleihgaben der Domherren, darunter die berühmten liturgischen Truhen (13.-15. Jahrhundert), welche aus der Basilika stammen. Es gilt zu beachten, dass die Museumseinrichtung dem historischen Charakter der Gebäude Rechnung getragen hat, so dass der Rundgang durch Küchen, holzgetäfelte Zimmer und ehemalige Empfangsräume der früheren Bewohner führt, gebaut seit Beginn des 13. Jahrhunderts.

pdfValeria, mehr als ein Museum

pdfRund um Valeria

 

Ein geschütztes Naturdenkmal

Nicht nur das Schloss, sondern der gesamte Valeria-Hügel, ist durch die Präsenz geschützter Arten im Bundesinventar der Landschaften und Naturdenkmäler (BLN-Inventar) verzeichnet. Wer auf Entdeckungsreise geht, individuell oder geführt, sollte sich an einige Empfehlungen halten, welche im untenstehenden Dokument zu finden sind.

pdfValère, côté nature