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Die Basilika wird restauriert

Führungen : Die Abdeckplanen und Gerüste nehmen viel Platz ein, daher können nur kleine Gruppen die Basilika besuchen (Angabe zur maximalen Besucherzahl am Eingang). Sie werden am Eingang empfangen und von einer fachkundigen Person bei der Besichtigung begleitet, einschliesslich der Schatzkammer und der Mühle.

Die über Sion thronenden Schlösser sind ein so mächtiges städtisches Wahrzeichen, dass man sich den Walliser Hauptort ohne sie kaum vorzustellen vermag. Bislang gab es keine Publikation für das breite Publikum, die sich mit den vier Schlössern  eschäftigt. Nun schliesst die Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK diese Lücke und legt ganz neu einen Kunstführer vor, der alle Schlösser zusammen behandelt und sich ideal zur Vor‐Ort‐Erkundung eignet. Als Autor zeichnet Patrick Elsig verantwortlich – Direktor des Geschichtsmuseums Wallis, der 2015 auch den Kunstdenkmälerband «Les monuments d'art et d'histoire du canton du Valais VII, Le district de Monthey» verfasst hat.

Die Existenz einer direkt an die Basilika anliegenden alten Mühle lässt sich durch die Funktion der Kirche als letzter Zufluchtsort im Falle eines Konflikts erklären. Man muss die Mühle im Zusammenhang mit der Zisterne, beim Kircheneingang, sehen, die das Wasser des Kirchendachs sammelt, und mit den Kornspeichern, die sich unter der Sakristei befanden und ebenfalls nur durch das Schiff zugänglich waren. Der restaurierte, aufgewertete Mühlenraum wird im Rahmen der Führungen der Basilika wieder zugänglich sein.

Le Pénitencier wird zur Bühne für eine der fünf Ausstellungen des Museumsnetzes Wallis im Rahmen des Projekts Erfunden-wahre Geschichten. Deutungsort Museum. Lernen Sie die Welt der Frau mit den Ohrringen kennen, eine Walliserin mit revolutionären Ideen, welche die Symbole des Konservatismus mit Füssen tritt. Von 5. Mai bis 15. September 2019.

Unter dem Einfluss der globalen Klimaerwärmung geben die Gletscher Überreste frei, die seit Jahrzehnten, Jahrhunderten und sogar Jahrtausenden eingeschlossen waren. Eine neue Fachrichtung – die Gletscherarchäologie – birgt und untersucht diese im Eis hervorragend konservierten Hinterlassenschaften. Die neue Ausstellung des Geschichtsmuseums präsentiert eine Auswahl von herausragenden Fundobjekten.

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