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Diese Schenkung ist nur schon aufgrund ihres Umfangs (5000 Teilen) aussergewöhnlich. Die Qualität der enthaltenen wissenschaftlichen Informationen verleiht ihr zusätzlich einen beachtlichen Wert. Alle Arten sind perfekt lokalisiert und identifiziert. Dies ist eine grundlegende Voraussetzung,  dass eine Schenkung überhaupt in die Sammlungen des Naturmuseums aufgenommen werden kann (eine der Hauptaufgaben des Naturmuseums ist der Aufbau von naturwissenschaftlichen Referenzsammlungen). Schenkungen dieser Art sind von sehr grosser Bedeutung für das Museum, welches bereits mehrfach auf die Herbarien privater Sammler zählen konnte, um seine Bestände zu ergänzen. Denn das Museum kann seine Sammlungen mit seinen eigenen Mitteln nicht in bedeutendem Masse bereichern.

Date : 26.01.2014

Die Agenda 2014 ist da!

Entdecken Sie Aktuelles und Neues zu den Kantonsmuseen Wallis. Viel Freude beim Lesen!

pdfAgenda 2014

Date : 22.01.2014

Agenda 2013

Die Agenda 2013 ist online!

pdfAgenda_2013_de.pdf

 

 

Pascal Ruedin besitzt ein Doktorat der philosophischen Fakultät der Universität Neuenburg, davor studierte er an der Universität Lausanne Kunstgeschichte, Archäologie und Französisch. Er war während sechs Jahren als Assistent und Dozent am kunsthistorischen Seminar der Universität Neuenburg tätig. Ausserdem verfügt er über eine Ausbildung in Museologie. Seit 1998 leitet er das Kunstmuseum Wallis. Dieses erlangte unter seiner Leitung nationale Anerkennung dank der Qualität der Sammlungen, deren Erforschung und Präsentation. Er hat viele wegweisende Publikationen veröffentlicht und mehrere vielbeachtete Ausstellungen ausgerichtet, so die jüngste, «Welcome to Paradise» (2012), die den Malern der Schule von Savièse gewidmet war.

Der Staatsrat ernannte Nicolas Kramar zum neuen Direktor des Naturhistorisches Museums. Er ersetzt Jean-Claude Praz, der seinerseits in den Ruhestand tritt. Nicolas Kramar wird seine neue Aufgabe am 1. April 2013 übernehmen. Nicolas Kramar ist im Besitz eines Doktorats der Mineral- und Geologiewissenschaften der Universität Lausanne und eines Masters in Forschung und Didaktik der Naturwissenschaften der Universität Lyon. Im Rahmen seiner Bildung und beruflichen Aktivitäten baute Nicolas Kramar ein beachtliches Netzwerk zwischen den Universitäten der Schweiz und Frankreich auf.

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