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Das Künstlerduo Barbezat-Villetard, bestehend aus Matthieu Barbezat (*1981) und Camille Villetard (*1987), erhält den diesjährigen Manor Kunstpreis Sitten.

Das Kunstmuseum beteiligt sich an der Ausstellung Caspar Wolf und die ästhetische Eroberung der Natur des Kunstmuseums Basel, indem es diesem drei Werke des bekannten Schweizer Landschaftsmalers ausleiht.

Das Kunstmuseum Wallis präsentiert im Le Pénitencier Unterwegs – eine Ausstellung rund um das Thema Laufen im Sinne eines körperlichen und sozialen Engagements. Vom Fussabdruck zur Grenzüberschreitung, vom Bergsteigen zur politischen Demonstration: Das Laufen wird anhand von Walliser, Schweizer und internationalen Werken und Objekten verschiedener Epochen und Disziplinen dargestellt.


Céline Eidenbenz ist im Besitz eines Doktorats in Kunstgeschichte. Sie hat in Lausanne, Paris, Wien und Genf studiert und Praktika im Kunstmuseum Wallis,  im Centre culturel suisse in Paris, in der Fondation de l’Hermitage in Lausanne sowie im Musée du Louvre in Paris absolviert. Neben ihrer Lehrtätigkeit an den Universitäten von Lausanne und Genf war sie international aktiv im Rahmen von Konferenzen, Publikationen und Ausstellungen. Die neue Direktorin ist Spezialistin für Kunst um 1900 – Kern der Sammlung des Museums.  

Das Kunstkollektiv setzt sich aus dem Briten JOC Marchington, dem Schweizer JONathan Brantschen (geboren 1981 in Fiesch) und dem Slowaken JOSHi Herczeg zusammen. In ihrer Performance erkunden die drei in London lebenden Künstler Begriffe wie Abgeschlossenheit, Intimität und Wechselwirkung in Modellen, in denen der menschliche Körper sich zu einer kollektiven „Skulptur“ verwandelt. Die Vergabe des Manor Kunstpreises an JocJonJosch unterstreicht die Mobilität der zeitgenössischen Künstler und die Relativität nationaler oder regionaler Zugehörigkeit. Im Wallis wurde der Manor Kunstpreis bereits an Martina Gmür und Joëlle Allet vergeben.

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